Landratswahlen und Abstimmungen vom 14. Juni – Nachhaltigkeitsinitiative

Landratswahlen und Abstimmungen vom 14. Juni: Weichen stellen für eine eigenständige Steuerung der Zuwanderung statt chaotischer Pflästerlipolitik
Die Kandidatinnen und Kandidaten der insgesamt 4 SVP-Listen sind bereit, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Sie sind vor Ort: an zahlreichen samstagvormittäglichen Veranstaltungen vor den Dorfläden, am Freitagabend auf dem Rathausplatz und an kantonalen Grossanlässen mit schweizweit bekannten Referenten zum Thema Nachhaltigkeitsinitiative.
Als einzige Partei bezieht die SVP viele unserer zahlreichen Probleme in die Diskussion rund um die massive Zuwanderung seit Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 mit ein und möchte mit der Nachhaltigkeitsinitiative die Zuwanderung bremsen und selbst steuern. Andere Parteien erkennen zwar langsam ebenfalls, dass die Probleme unübersehbar werden, fordern aber zu deren Behebung in der Bildungs-, Sozial-, Sicherheits-, Energie-, Gesundheits-, Infrastruktur- und Umweltpolitik einfach immer mehr Geld, mehr Regulierung und mehr Vorschriften.
An der ausserordentlich gut besuchten, öffentlichen Delegiertenversammlung der kantonalen SVP stellt NR Markus Schnyder die Initiative im Detail vor. Die mehrfachbelegten Fakten lassen sich auch mit der lautesten Gegenkampagne nicht widerlegen. Das Vertragspaket der Bilateralen I mit der Personenfreizügigkeit, damals im Jahr 2000, wurde unter komplett falschen Prognosen des Bundesrates angenommen. Man müsse mit kaum 10`000 Personen pro Jahr rechnen, hiess es damals im Abstimmungsbüchlein.
Seither wächst die Schweiz 16 mal schneller als Deutschland und wir sind bei einer Bevölkerungszunahme in der Höhe einer mittelgrossen Schweizer Stadt angelangt – jedes Jahr.
Es ist deshalb auch für unsere Glarner Zukunft zwingend und dringend, dass wir diese Themen jetzt diskutieren und die Weichen am 14. Juni stellen – besuchen sie unsere Veranstaltungen und kommen sie mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten auch zu diesem übergeordneten Thema ins Gespräch. Vielen Dank für ihr JA am 14. Juni.
